
Heute ist der erste Tag meines neuen Lebens.
Nicht dramatisch gemeint. Aber so fühlt es sich an.
Ich bin pensioniert. Und ich packe bereits die Koffer.
«Huwiler und der Organhandel» ist erschienen
Der Juli war der Monat, auf den ich jahrelang hingearbeitet habe. Mein erster Thriller «Huwiler und der Organhandel» ist erschienen. Er liegt jetzt in den Händen von Leserinnen und Lesern. Menschen lesen meine Geschichte, meine Figuren, meine Worte.
Das ist ein Gefühl, das ich dir kaum in Worte fassen kann.
Fred Huwiler hat mich über Jahre begleitet. Ich habe ihn geschrieben, verworfen, neu gedacht, wieder aufgebaut. Er ist eigensinnig, direkt, manchmal unbequem. Und genau das macht ihn lebendig.
Jetzt ist er draussen. Und das ist gut so.
Die ersten Rückmeldungen
Was mich besonders bewegt: Die ersten Leserinnen und Leser haben sich bereits bei mir gemeldet. Und sie alle sagen dasselbe. Das Buch hat sie gepackt, von der ersten bis zur letzten Seite. Das Thema Organhandel hat sie nicht losgelassen, auch nicht nach dem Lesen. Es regt zum Nachdenken an, es schmerzt ein bisschen, es bleibt.
Genau das wollte ich erreichen. Einen Thriller, der unterhält und gleichzeitig etwas berührt, das über die Geschichte hinausgeht.
«Huwiler und der Organhandel» ist als E-Book und als Printausgabe überall im Handel erhältlich.
Am zweiten Band wird bereits gearbeitet
Parallel zum Launch läuft die Arbeit weiter. Der zweite Thriller trägt den Arbeitstitel «Huwiler und das goldene Kreuz». Die ersten Seiten existieren, der Plot wächst, Fred Huwiler meldet sich bereits zu Wort.
Ich weiss aus Erfahrung: Schreiben braucht Raum. Gedanklichen Raum. Zeitlichen Raum. Freiheit, um in die Geschichte einzutauchen, ohne ständig wieder herauszumüssen.
Den werde ich jetzt haben.
Übermorgen hole ich den Pössl
In zwei Tagen ist Abholung. Mein neues Wohnmobil wartet. Sanna, meine Lapphündin, kommt selbstverständlich mit.
Schreiben, wohin es uns zieht. Morgens auf einem Bergsattel, abends am See, irgendwo mit gutem Kaffee und einem offenen Dokument. Das ist kein Urlaub. Das ist mein Leben von jetzt an.
Was mich jetzt trägt
Ich habe lange auf diesen Moment hingearbeitet. Mit dem Schreiben neben einem 100-Prozent-Job. Mit dem Kopf in zwei Welten gleichzeitig.
Heute weiss ich: Es war richtig.
Und jetzt beginnt das eigentliche Abenteuer.
Bleib dabei. Es wird spannend.
Bild: KI generiert
